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Josefikirche und Rosenkranzweg

1680 stand an der Stelle der heutigen Kirche noch ein Wachturm der alten Burg. Der Turm wurde beim Bau der Kirche in diese mit eingebunden. Zur Erinnerung an das Ende der Türkengefahr von 1683 wurde zwei Jahre später mit dem Bau der Filialkirche zum „Heiligen Josef“ begonnen.

Der akademische Maler Jakob Laub vollendete bis Sommer 1993 die malerische Fassung des Innenraums (ca. 800 m² Fläche) mit den Themen der Heilsgeschichte, von der Genesis bis zum Jüngsten Gericht.

Gleich nach dem Goldschmiedehaus in der Kirchengasse 7 führt der steile Rosenkranzweg hinauf zur Kirche. Als erstes erreicht man eine lebensgroße Christusstatue „Der für mich gegeißelt worden ist.“ Eine Kurve vorher neben dem roten Bankerl stand 10 Jahre lang „Der für uns Blut geschwitzt hat.“ Im Weitergehen erreicht man die Station „Der für uns mit Dornen gekrönt worden ist.“ Ein Besatzungssoldat schoss einst auf den Kopf der Figur. Dieser rollte davon. Ein hilfsbereiter Schwanberger restaurierte die beschädigte Figur.

Auf der Anhöhe erreicht man die Station „Der für uns das schwere Kreuz getragen hat.“ Die Kreuzigungsgruppe an der Ostseite der Josefikirche bildet den Abschluss des Weges. Im Jahr 2001 wurden die Statuen vom Komitee Josefikirche renoviert.

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