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Patrizikirche Hollenegg

© Gerhard Jöbstl
Patrizikirche Hollenegg © Gerhard Jöbstl
© Gerhard Jöbstl
Patrizikirche Hollenegg © Gerhard Jöbstl

Aus dem Jahr 1735 stammen erste schriftliche Nennungen, die im Zusammenhang mit Stiftungen an die Kirche stehen. Der sicher schon ältere, vielleicht sogar gotische Bau musste wegen eines Gewölbeeinsturzes im Jahr 1777 gründlich erneuert werden. Die Ausführung dieses Baues orientierte sich an der bereits bestehenden Pfarrkirche, sodass diese ein verblüffend ähnliches, wenn auch vereinfachtes Gegenstück erhielt.

Als Hochaltar dient ein gemalter Prospekt, der den Kirchenpatron St. Patrik, flankiert von den gemalten Figuren Peter und Paul zeigt.

Teile der Einrichtung stammen aus dem 19. Jahrhundert (Kanzel). Der Kircheninnenraum wurde im Jahr 2007 vollständig saniert und mit einem neuen Boden und einer neuen, schlichten Bestuhlung versehen.

Im Herbst 2010 erfolgte die Außensanierung. Dabei hat die Kirche eine neue Färbelung erhalten und auch der Zugang durch den Friedhof wurde neu gestaltet. Auf der Kirchenrückseite wurde ein eigener Bereich für die Urnenbestattung geschaffen.   http://hollenegg.graz-seckau.at

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